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Ersatzneubau Frunz in Brienz

Knifflige Aufgabe    

Schon lange hegten wir den Wunsch, unser über 100-jähriges Haus durch einen Neubau zu ersetzen. Unser Schwager und Bruder empfahl uns, bei der Firma Konzept Wyler AG vorbei zu schauen.

Zoom: Ersatzneubau Frunz in Brienz
Zoom: Ersatzneubau Frunz in Brienz

Schon nach dem ersten Gespräch hatten wir das Gefühl, für einen Bau an einem anspruchsvollen Ort (Uferschutzzone, Dorfkernzone) in Peter Wyler den richtigen Mann gefunden zu haben. Als pensionierter Baumeister war ich allerdings skeptisch gegenüber Generalunternehmern. Doch von den Vertragsverhandlungen, über die Ausführung bis zur Schlussabrechnung hatten wir immer das beste Einvernehmen.

Zoom: wunderschöne Aussicht
Terrasse mit Seeblick
Zoom: Terrasse
Seeblick
Zoom: Ersatzneubau Frunz, Küche
Zoom: Ersatzneubau Frunz, Küche

Während der Ausführungszeit gab es etliche knifflige Aufgaben zu lösen, grenzt doch unser Haus an zwei Nachbarsgebäude. Diese Probleme löste unser Bauführer, Hannes Fankhauser, ohne dass wir als Bauherrschaft etwas mitbekamen.
Wir danken der Konzept Wyler AG für die seriöse und kompetente Ausführung unseres Hauses von A – Z. Wir fühlen uns richtig daheim.

Margrith und Fritz Frunz-Walz, NussbaumenErsatzneubau Frunz in Brienz

Zoom: Naturstein
Zoom: Naturstein
Zoom: Ersatzneubau Frunz, Wohnzimmer
Zoom: Ersatzneubau Frunz, Schlafzimmer
Zoom: Ersatzneubau Frunz, Badezimmer
Zoom: Ersatzneubau Frunz, altes Haus

Aufstockung-Erweiterung in Interlaken

Anspruchsvolles Projekt    

Ein anspruchsvolles Projekt hatten wir uns zusammen mit der Firma Wyler vorgenommen: Die Aufstockung eines bestehenden Wohn- und Ferienhauses mit Dachausbau und grosser Dachterrasse.

Zoom: Aufstockung Haus Hintzenstern, Interlaken
Zoom: Dachterrasse Haus Hintzenstern

Insgesamt wurden rund 330 Quadratmeter neuer, hochwertiger Wohnraum geschaffen. Zusammen mit den bereits vorhandenen Räumen besteht unser Haus nun aus einer 5.5 Zimmer-Wohnung, zwei 2-Zimmerwohnungen, sowie einer 9-Zimmerwohnung, die sich je nach Bedarf in verschiedene Wohneinheiten aufteilen lässt. Mit Holz-, Metall- und Steinelementen wurden helle, freundliche Räume mit viel Platz für Familie und Freunde gestaltet.

Zoom: Haus Hintzenstern, Galerieraum
Zoom: Haus Hintzenstern, Küche
Zoom: Haus Hintzenstern, Treppenhaus
Zoom: Haus Hintzenstern, Galerie

Detaillierte Vorbereitung, lösungsorientierte Gespräche und ein kompetentes und gut eingespieltes Handwerkerteam ermöglichten einen reibungslosen Ablauf, gute Arbeitsatmosphäre und Fertigstellung des sehr umfangreichen Auf- und Umbaus «in time». Und dies obwohl der Altbau immer wieder für Überraschungen sorgte und auch ein wenig Fingerspitzengefühl von Nöten war, da wir als Bauherren mit drei Kindern Teile des Hauses während des Umbaus bewohnten. Wir fühlen uns sehr wohl in unserem neuen, alten Haus und sind nach wie vor froh, dass alles so gut geklappt hat!

Susanne und Krischan von Hintzenstern, Interlaken

Überdachte Terrasse in Glas, Brienz


Bei diesem Wetter wäre das sicher auch etwas für Sie!
Glasdach und Sitzbank in Schiffsboden

Zoom: Glasdach, Sitzplatzüberdachung
Terrassenboden
Zoom: Terrassenrost

Aufstockung in Brienz  

3-Generationenhaus

Die Vorstellung, ein knapp 40- jähriges Haus aufzustocken und in ein 3-Generationenhaus umzubauen, weckte Faszination und Abenteuerlust in uns. Doch lässt sich das wirklich umsetzen?
Besondere Auflagen aufgrund der Gefahrenzone, in der sich unser Haus befindet, erschwerten den Entscheid, unsere Ideen in die Tat umzusetzen. Nachdem eine Reihe von Abklärungen bezüglich Gefahrenzone, Statik und Bauvorschriften vollzogen waren, begann unser Projekt endlich Form anzunehmen.

Zoom: Fischer Haus
Zoom: Aufstockung
Generationenhaus

Nach dieser Hürde ging plötzlich alles schnell von statten. Bei den Abbrucharbeiten legten wir nach Absprache mit der Firma Wyler so viel wie möglich selber Hand an, was sich schonend auf unser Budget auswirkte und das Bauvorhaben schneller voranbrachte. Die Nachbarschaft, besonders die Kinder, freuten sich über die interessanten Baumaschinen, die tagtäglich im Eichenweg hin- und her kursierten. Schliesslich kam der grosse Tag: Die vorgefertigten Bauelemente für die Aufstockung wurden wie Legosteine innert weniger Tage zusammengebaut. Zur Erleichterung aller vollzog sich die Aufstockung wie am Schnürchen.

Zoom: Autounterstand
Holz Stahl
Zoom: Wohnen
Zoom: Wohnen
Zoom: Küche

In den kommenden Wochen und Monaten arbeiteten viele verschiedene Firmen an unserem Generationenhaus und ermöglichten am 2.Juli 2016 den Einzug in unser neues Heim.
Mit jedem An- und Umbau sind viele unvorhersehbare Herausforderungen verbunden. Auch wir erlebten einige davon.  Blicken wir auf das vergangene Jahr zurück, ist es schön, festzustellen, dass diese Herausforderungen durch konstruktive Gespräche zwischen der Firma Wyler, weiteren hiesigen Firmen und uns auf lösungsorientierte und gute Weise bewältigt werden konnten.
Von Herzen danken wir allen, die sich für unser Bauprojekt engagiert und Ideen eingebracht haben und wünschen weiterhin viel Erfolg bei der Planung und Ausführung spannender Projekte.

Jérôme und Valeria Roth-Mathyer

Die Schule für Holzbildhauerei, Brienz

Sanierung in Brienz

1884 als «Schnitzlerschule Brienz» gegründet – ist sie die einzige Institution in der Schweiz, in der das Holzbildhauerhandwerk erlernt werden kann. Das Gebäude, in dem Berufsschule und Lehrwerkstätten eingerichtet sind, datiert aus den 1950er-Jahren. Die Sanierung des über 60 Jahre alten Baus hat die Voraussetzungen geschaffen, den Ausbildungsbetrieb den heutigen Anforderungen anpassen zu können.

Zoom: Schnitzlerschule Brienz
Zoom: Schnitzlerschule Brienz, Schulungsraum
Mehr Raum durch Reorganisation    

Mit einer neuen Aufteilung der Räume und dem Ausbau des Dachstocks ist in der bestehenden Gebäudehülle Platz geschaffen worden für weitere Unterrichtsräume und zusätzliche Arbeitsbereiche für Lehrpersonen.   

Zoom: Schnitzlerschule Brienz, Aussenansicht
Zoom: Schnitzlerschule Brienz, Bibliothek
Neue Qualität der Substanz und Ausstattung – bekanntes Erscheinungsbild

Die Sanierung des Gebäudes im Minergiestandard berücksichtigt gleichzeitig auch die Vorgaben der Denkmalpflege.
Das L-förmige Gebäude mit Giebeldach ist als erhaltenswert im Bauinventar geführt. Bandfenster mit geschnitzten Blütenornamenten an den Fensterpfosten und die Holzschindel-Fassade im Obergeschoss sind markante Gestaltungselemente und blieben unverändert.
Das gilt ebenfalls für den zweigeschossigen Haupteingang an der Seite, der das äussere Erscheinungsbild der Schule mitbestimmt. Die Umbauarbeiten im Innern des Gebäudes machen die Schule hindernisfrei. Die meisten bestehenden Oberflächen wie Holzböden, Natursteinplattenböden und Holzdecken wurden so weit als möglich erhalten und aufgefrischt.

Zoom: Schnitzlerschule Brienz, Schulungsraum 2
Zoom: Schnitzlerschule Brienz, Dachgeschoss

Gemäss Minergie-Vorgaben ist das gesamte Gebäude jetzt mit einer Lüftung mit Wärmerückgewinnung ausgestattet.  Auf dem südseitigen Dach ist flächendeckend eine Fotovoltaikanlage installiert.

Nach der Sanierung entspricht die gesamte Schulanlage den geltenden Normen punkto Minergiestandart, Brandschutz und Gebäudesicherheit (Erdbebensicherheit).

Die Arbeiten waren für unsere Zimmerleute eine anspruchsvolle und lernreiche Erfahrung.  

Aufstockung in Brienz    

Mehr Platz für alle

Seit 2002 bewohnen wir unser Haus am Amselweg (Baujahr 1964). Mit unseren vier Kindern brauchen wir viel Platz, deshalb wollten wir letztes Jahr den Ausbau des Dachstockes in Angriff nehmen. Unser Wunsch war es, mehr Licht und Raumhöhe zu gewinnen.    

Zoom: Aufstockung EFH Trauffer, Brienz
Zoom: Aufstockung EFH Trauffer, Ansicht 2

Peter Wyler hat uns sehr gut beraten und vorgeschlagen, das Dach anzuheben. Dadurch entstand bei fast gleichbleibender Grundfläche viel Raum für drei Zimmer und eine Galerie. Zudem bereichern nun viele neue Fenster unser Haus. Nebst dem Ausbau wurde das Haus auch gleich nach dem heutigen Standard isoliert, und erhielt mit der neuen Holzverschalung ein komplett neues Erscheinungsbild. Die alte, steile Treppe in dem Dachstock haben Wylers durch eine neue, helle und gut begehbare Treppe ersetzt.    

Zoom: Aufstockung EFH Trauffer, Ansicht 3
Aufstockung EFH Trauffer, Ansicht 4

Während der ganzen Umbauphase konnten wir in unserem Haus wohnen bleiben. Das war eine spannende und turbulente Zeit. Die Mitarbeiter von Wylers waren stets gut gelaunt, freundlich und nahmen grosse Rücksicht auf uns. Zudem verlief die Planung und Durchführung des Umbaus prima. Ganz herzlichen Dank für die tolle Arbeit!
 
Peter und Stephanie Trauffer-Jakob

Gebäudemodernisierung eines Denkmalgeschützten Hauses    

Renovation-Sanierung des Hauses Matten
im Freilichtmuseum Ballenberg    

Das Freilichtmuseum Ballenberg zeigt, wie man ein altes Haus ohne wesentliche Eingriffe in die Originalsubstanz zeitgemäss bewohnbar machen kann. Das Haus von Matten (BE, um 1570) wurde beispielhaft für heutige Wohnbedürfnisse umgebaut. Der Ballenberg bewegt sich dabei im Spannungsfeld zwischen Tradition (originale Bausubstanz) und Innovation (heutige Anforderungen an den Wohnkomfort). Altes Handwerk, Baumaterialien und Formensprache stellen sich der Auseinandersetzung mit neuer Technologie und den veränderten Anforderungen an die Wohnqualität.    

Zoom: Heimatschutz
Denkmalpflege
Zoom: Bauen im Bestand
Anexbau

Die Arbeiten erforderten viel Geschick und Liebe zum Detail. Viele interessante Aufgaben konnten mit unseren Fachleuten umgesetzt und realisiert werden.
Der moderne Anbau mit Lärchenschindeln auf der Westseite und der Ausbau des alten Gebäudeteils im traditionellen Blockbau ergänzen sich optimal.    

Zoom: Haus Matten Ballenberg, Bad
Zoom: Flecken
Blockbau

Das Haus von Matten wurde auf die Saisoneröffnung 2008 fertig eingerichtet und verbleibt in dieser neuen Form im Museum als Anschauungsobjekt für alle Besucher. Überzeugen Sie sich selbst.

Von der Energieschleuder zum Kraftwerk

Umbau Einfamilienhaus Flück in Brienz
Plusenergiegebäude mit Solarpreis

Die Energiewende fusst zum einen auf dem Ausbau der erneuerbaren Energien, zum anderen auf der Verbesserung der Energieeffizienz. Ein sehr grosses Einsparpotential hat der bestehende Gebäudepark, der für rund 45% des Gesamtschweizerischen Energieverbrauches verantwortlich ist. Das EFH Flück in Brienz zeigt, wie ein typischer Altbau durch eine energetische Sanierung zum Plusenergiehaus umgewandelt wird.

Zoom: Plusenergiesanierung
Zoom: Fensterfront

Unser EFH am Föhrenweg 4 in Brienz stammt aus den 1960er Jahren. Das Untergeschoss wurde in Massivbauweise mit Porenbetonsteinen ohne Dämmung und einer Betondecke erstellt. Das Erd- und Obergeschoss wurde im Holzkonstruktionsbau (Leichtbauweise) mit lediglich 3 cm Dämmung in allen Aussenwänden und dem Dach gebaut.    

Zoom: Umbau EFH Flück, Terrasse
Zoom: Chalet Gruss, Bad

Meine Frau Irene und ich machten uns Anfang 2011 Gedanken, wie wir unser Wohnhaus für die zweite Jahrhunderthälfte nutzen und diesbezüglich erneuern wollten. Folgende Kriterien standen für uns im Vordergrund: Bestmögliche Energieeffizienz, Einsatz erneuerbarer Energien, ökologische Bauweise und eine moderne Architektur. Eine anspruchsvolle Aufgabenstellung die aus meiner Sicht heute nur noch in guten Teamlösungen zwischen Architekten und Energie- und Haustechnikplanern gelöst werden kann. Die Haustechnikplanung und die notwendigen Energieberechnungen konnte ich in der Energieatelier AG Thun selber abdecken. Für die Architektur und die gemeinsame Bestimmung der Bauteilkonstruktionen fand ich mit der Konzept Wyler AG einen kompetenten Partner. Gemeinsam entwickelten wir ein abgestimmtes Bau- und Haustechnikkonzept welches unseren Zielvorgaben entsprach, ja sogar übertraf. In drei Schritten hat sich der Altbau zum Plusenergiehaus gewandelt.
 
Erneuerung der Gebäudehülle und Verbesserung der passiven Solarnutzung
Dach, Aussenwände und alle Innenwände/Decken gegen unbeheizte Räume wurden gedämmt. Der Gebäudesockel wurde um das ganze Gebäude abgegraben damit die Perimeterdämmung angebracht werden konnte. Der Balkon Südwest wurde neu in die Gebäudehülle integriert. Es entstand ein Bad mit Seesicht und der Essraum wurde vergrössert. Die Kältebrücken konnten minimiert werden. Die Fenster Süd und Südost wurden vergrössert, um die Passive Solarenergiegewinnung zu optimieren. Um dem Einsatz möglichst geringer grauer Energie Rechnung zu tragen wurde in den Aussenwänden und dem Dach der Dämmstoff Zellulose (Isofloc) verwendet.
 

Zoom: Umbau EFH Flück, Bestand
Zoom: Fassade aus Kunstharplatten (Trespa)


Aufbau aktive Solarnutzung
Das nach Süden orientierte Hauptdach eignete sich bestens zur Installation einer Kombi-Solaranlage. Diese besteht aus 10.4 m2 Solarthermiekollektoren welche zur Warmwasseraufbereitung und Raumheizung dienen. Die restliche Dachfläche wurde mit Monokristalin PV Modulen zur Stromer-zeugung eingedeckt. Auf einer Fläche von rund 75 m2 werden 13.6 kWP Leistung erzeugt. Diese produzieren in der Jahresenergiebilanz einen grossen Überschuss der ins öffentliche Stromnetz eingespiesen wird.
 
Erneuerung Haustechnik Heizung, Sanitär, Elektro
Die Haustechnikinfrastrukturen Heizung, Sanitär, Elektro waren zum grössten Teil 50 Jahre alt und wurden deshalb einer Gesamterneuerung unterzogen. Zur Wärmeenergieerzeugung für Raumheizung und Warmwasser dient eine Luft-Wasserwärmepumpe in Splitausführung. Es wurden generell LED Leuchten installiert. Alle Elektroverbraucher haben im Minimum die Energieklasse A. Die Waschmaschine und Geschirrwaschmaschine wurden mit Warmwasseranschlüssen versehen, damit die Solarthermie bestmöglich genutzt werden kann.

Erneuerung Dachgeschoss und Küche
Im Zuge der Erneuerungen wurden die Küche und das Dachgeschoss komplett saniert. Die Räume überzeugen heute durch Grosszügigkeit und einer hellen Gestaltung.
 
Baustandard
Das Gebäude wird nach MINERGIE P zertifiziert. Deshalb wurde eine kontrollierte Wohnraumlüftung installiert welche bezüglich Luftqualität im Gebäude ein Optimum bietet. In der Energieeffizienz des GEAK (Gebäudeenergieausweis der Kantone) weist das Gebäude die Energieeffizienzklassen A + A auf.
 
Energiemessung
Im Wärmeenergie- sowie Elektroenergiebereich wurde ein Energiemesssystem installiert um die verschiedenen Verbraucher explizit zu messen. Mittels Energiebuchhaltung werden die Verbrauche künftig erfasst.
 
Dank
Die Hauptbauzeit vom Januar bis April war sehr kurz bemessen. Während dieser Zeit mussten wir das Haus verlassen. Seit Mai 2012 wohnen wir wie geplant bereits wieder in unserem Wohnhaus. Das Resultat überzeugt Irene und mich in allen Belangen.
Wir möchten den Projektbeteiligten der Konzept Wyler AG für die exakte Planung und kompetente Beratung herzlich danken. Den Zimmerleuten der Wyler Holzbau AG danken wir für die hervorragende Umsetzung aller Zimmer und Dachdeckerarbeiten sowie der Installation der Fotovoltaik und solarthermie Anlagen.
 
Kaspar und Irene Flück